Wer ist "Natur liegt nahe"?

Der Verein "Natur liegt nahe" ist seit 18 Jahren aktiv. Erfahre mehr:

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Staunen - Lernen - Handeln

Wer steckt hinter der Idee "Natur liegt nahe" und unterstützt uns?

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Aktiv sein mit "Natur liegt nahe"

Unsere Standaktionen finden dort statt, wo du bist! Unser aktuelles Jahresprogramm:

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Chunsch Summervögel über!

Wir schenken Ihnen Wirts- und Saugpflanzen von Schmetterlingen. Damit die bunten Insekten auch in Zukunft über unsere Wiesen flattern können, müssen wir ihnen einen geeigneten Lebensraum und genügend Nahrung bieten. Für kleine und grosse Schmetterlings-Fans gibt es zudem Schau-Terrarien, ein Quiz „Was wird aus mir?“ (Raupe-Falter), Holzmagnete bemalen usw. Samstag, 2. Juli 2016, Schlosswiese Greifensee,

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Wo bunte Blumen blühen…

… da fühlen sich Wildbiene & Co. zuhause. Auch die Stadt kann ein regelrechter Biodiversitäts-Hotspot sein. Anlässlich des „Abenteuer Stadtnatur“ entdecken Sie die bunte Blütenpracht mitten in der Stadt am Oberen Letten und lernen einige der Lebewesen der Umgebung live kennen, zum Beispiel die Wildbienen. Sie erfahren spielerisch, was wo kreucht und fleucht und können

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Bello & Schnurrli

Kann ich mein Haustier wirklich artgerecht halten? Nicht jede Art, die in Zoogeschäften zum Kauf angeboten wird, eignet sich als Haustier. Dieser Aktionstag gibt individuelle Tipps und führt spielerisch durch viele Themen rund um Heimtiere:
 „Welche Tierart eignet sich für meine Wohnung, mein Budget, meine verfügbare Zeit?“, artgerechtes Nagergehege, Einkaufsspiel, Gefahren für meine Katze ums

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Fliegenfänger & Opernstar – Amphibien und ihre Lebensräume

Amphibien haben es in der stark zerschnittenen Landschaft nicht leicht, denn viele von ihnen legen jedes Jahr beträchtliche Strecken zurück und passieren dabei Strassen und Städte. Ein gefährlicher Weg: so manches Tier wird vom Auto erfasst, stürzt in Schächte oder Keller und nicht zuletzt fehlen zu häufig die arttypischen Laichgewässer. Erfahren Sie spielerisch, welche Ansprüche

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Chunsch Vögel über!

Wir schenken Ihnen eine Heckenrose, einen Holunder oder einen Schneeball. Diese einheimischen Wildsträucher sind im Siedlungsraum nahezu verschwunden. Für Vögel sind diese Pflanzen lebenswichtig. Wir beantworten Fragen über unsere Wildsträucher, deren Bedeutung, Standort-Ansprüche und Pflege. Es gibt eine Gratis-Degustation von Getränken und Konfitüren aus Blüten und Früchten von einheimischen Sträuchern. Sonntag, 25. Oktober 2015, Wildpark

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Der Pelz steckt im Detail

In der Schweiz werden jährlich einige hundert Tonnen Felle importiert: als Mäntel, aber auch in Form modischer Accessoires an Kapuzen, Kragen, Mützen etc. Sie stammen zu einem grossen Teil aus Pelztierfarmen. Erfahren Sie, was das für Marderhund, Nerz & Co. bedeutet, welche Labels und Deklarationspflichten bestehen und wie Sie unbeabsichtigte Fellkäufe vermeiden können. Wie gross

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Verdrängte Vielfalt – invasive Tiere und Pflanzen

Haben Sie gewusst, dass der Sommerflieder/Schmetterlingsstrauch ursprünglich aus China stammt und zwar eine beliebte Nektarpflanze für Schmetterlinge ist, jedoch kaum eine Raupe daran Nahrung findet?
Pflanzen- und Tierarten, welche durch den Menschen von verschiedenen Erdteilen in die Schweiz eingeführt wurden, verdrängen oft unsere einheimischen Arten. Da ihre natürlichen Feinde im neuen Lebensraum fehlen, können sie sich

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Fische sind kein Gemüse!

Rundum Fische – von Aquarien, Weihern und Fischen auf unseren Tellern. Fische sind mehr als Delikatessen oder Dekoration. Sie sind leidensfähige Lebewesen mit ganz erstaunlichen Sinnesleistungen. Viele Kleinfischarten sind bedroht. Wussten Sie, dass Fische kommunizieren und mit dem Körper hören? Lernen Sie Moderlieschen & Co. von einer ganz neuen Seite kennen. Samstag, 19. September 2015,

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Wo wilde Bienen wohnen

Während die Honigbiene von Menschen geschätzt und gepflegt wird, sind viele Wildbienenarten selten gewor­den: Blumenreiche Wiesen und Rasen werden zu oft ge­schnitten, markhaltige Pflanzenstengel und morsches Holz als Brutkammern fehlen vielerorts, die Bodenversieglung nimmt zu. Indem Sie Randbereiche im Garten stehen lassen und an sonnigen Stellen Nisthilfen anbringen, können Sie helfen, den Bestand der bedrohten

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